Logo - mmk agentur für kommunikation
MMK Edition 2014

MMK Edition 2014

Eine Hommage an den Prometheus-Mythos von Bernhard Rohnke

Mit der MMK Edition bietet Messmer & Meyer Agentur für Kommunikation zeitgenössischen Künstlern, fernab der konventionellen Ausstellungsförderung, einen neuen „Raum“, um deren Kunst zu präsentieren. So realisiert MMK in Zusammenarbeit mit jungen wie renommierten Gegenwartskünstlern alljährlich eine limitierte und nicht käufliche Kunst-Edition, die zu Weihnachten an ausgewählte Kunden, Partner und Freunde des Unternehmens verschenkt wird. Die MMK Edition wird von Kunsthistorikern kuratiert und spiegelt die aktuelle Vielfalt der künstlerischen Ausdrucksweisen in der zeitgenössischen Kunst wider. Dabei liegt der Fokus auf Arbeiten, die sich mit gesellschaftsrelevanten Themen beschäftigen und eine Auseinandersetzung über die aktuelle Definition von Kunst anregen.

MMK Edition 2014

Bernhard Rohnke
Prometheus, 2014
18 x 24 cm
Original-Fotoabzug unter Acrylglas
nummeriert und handsigniert
Auflage.: 120 Exemplare + 1 h.s.

Kurzvita

Bernhard Rohnke

Bernhard Rohnke (* 14. März 1964 in München) lebt und arbeitet heute als Werbe- und Kunstfotograf in München.

Nach einer 1987 abgeschlossenen Ausbildung als Fotograf arbeitete er zunächst freischaffend in München. Zwei Jahre später wechselte er nach Griechenland, genauer nach Santorin, um sich der künstlerischen Fotografie zu widmen. In den 90er Jahren kehrte er schließlich als Studioleiter von Bodo Vitus nach München zurück und wechselte daraufhin nach Paris, um dort die Studioleitung von André Rau zu übernehmen. Ab 1999 folgten Aufenthalte in Miami, New York, San Francisco und Mailand, wo er sich als Mode- und Peoplefotograf etablierte. Seit 2003 lebt er als Werbe- und Kunstfotograf in München.

Bernhard Rohnke fotografierte zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Sport, darunter den damaligen französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac, den Maler Friedensreich Hundertwasser, den Schauspieler und Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger und das Oberhaupt des Buddhismus, den Dalai Lama. Seit 2010 widmet sich Bernhard Rohnke vermehrt der experimentellen Fotografie, mit dem Anspruch, den Gestus der klassischen Malerei auf das Medium der Fotografie zu übertragen.

Mittels einer Langzeitbelichtung und der dabei geöffneten Blende, die Licht und Farbe bündelt, dient ihm seine Kamera sozusagen als „Pinsel". Ausgehend von dem nicht abstrakten, physisch greifbaren Objekt und den gegebenen Lichtverhältnissen, führt er mit seiner Kamera malerische Bewegungen aus. Die Bewegung schafft in seiner Fotografie Formen und Motive, die trotz aller Abstraktheit Assoziationsmöglichkeiten zulässt. Die in seinen Fotografien erkennbaren Linien bilden damit ein Pendant zum Pinselduktus des Malers.